Donnerstag, 29. Juli 2010

In neun Tagen mit dem Velo nach Berlin


Pressebericht "Der Rheintaler"
HEERBRUGG/BERLIN. Mit dem Elektrovelo Flyer werden grössere Touren auch für Unsportliche problemlos möglich. Der 56jährige «Rheintaler»-Testfahrer fuhr in neun Tagen aus dem Rheintal nach Berlin. Ohne zu schwitzen und ohne Muskelkater.

RENÉ SCHNEIDER

Flyer fahren macht Spass. Es erschliesst Land und Leute hautnah – und dank Tretunterstützung körperlich mühelos. In Steigungen oder auf Abfahrten, im Flachland, auf dem Radweg: Der Unsportliche erreicht locker das Tempo eines Guttrainierten. Nicht Herz, Kreislauf oder Muskulatur setzen Grenzen, sondern das «Sitzleder» – und die Akkus. Wir verwendeten (dank Spezialanbau von Radsport Frei in Au) einen Flyer Typ S mit zwei Akkus. Dadurch verdoppelte sich der tägliche Aktionsradius auf 100 bis 130 Kilometer bei fünf bis sechs Stunden Fahrzeit.

Die Reiseplanung beschränkte sich auf einen Blick in die Karte zur Festlegung der ungefähren Route: Bregenz, Ulm, Nürnberg, Bamberg, Hof, Zeitz, Leipzig, Berlin. In Kombination mit Autokarten (1:250 000) und Velokarten (1:150 000) des Allg. Deutschen Fahrrad-Clubs ergaben sich die Etappen von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde.

Meist wussten die Leute in den Dörfern am besten, wo lang man am schönsten in die Nachbardörfer radelt.

Ebenso klärte sich jeden Spätnachmittag die Frage nach einer Unterkunft und einem guten Nachtessen kurz nach dem Warnleuchten des zweiten Akkus. Minuten später stand der Fahrer unter der Dusche und der Akku auf dem Ladegerät.

Ängstlich blickende Zimmermuttis und Hotelréceptionisten beruhigte der Hinweis, dass die Akkus für kaum zehn Cent Strom aus dem Netz ziehen. Die etwa fünf Stunden Ladezeit für den ersten Akku konnten bei einem netten Abendprogramm überbrückt werden, jene für den zweiten Akku beim «tüüfa, tüüfa Schloof». Über die neun Tage zeigte sich, dass die Herstellerangaben hinsichtlich der Leistung der Akkus realistisch sind. Je nach Gelände und Fahrstil reichen sie 50 bis 70 Kilometer.

Sie können auf einer steilen Passfahrt bei maximalem Leistungsbezug auch über 15 Kilometer geleert werden. Auf der eher flachen Reise hielten sie – auch in Hügelgebieten – mindestens 50 Kilometer. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 19 bis 24 km/h. Bei Talfahrten sind Höchstgeschwindigkeiten über 70 km/h möglich. Lädt man die Akkus über Mittag nach, leisten sie für etwa zwölf zusätzliche Kilometer gute Dienste.

Bemerkenswert freundlich sind – entgegen Vorurteilen – die Deutschen. Ob Badenser, Württemberger, Bayern, Franken, Thüringer, Sachsen, in Sachsen-Anhalt, Brandenburg oder Berlin: Die Menschen sind zuvorkommend, offen, gastfreundlich. Und natürlich interessiert am Flyer: «Was kostet das denn?»

Die Rückfahrt dauerte lediglich eine ruhige Nacht im Schlafwagen des City Night Liners Berlin–Zürich. Der Flyer genoss einen Fenster-Stellplatz im Veloabteil.


Montag, 8. Juni 2009

Mailand-San Remo für Amateure


Pressebericht "Der Rheintaler"
Radsportler aus der Region fuhren den Radklassiker Mailand – San Remo. Die Strecke beträgt 300 Kilometer, wobei 2300 Höhenmeter überwunden werden. Rolf Kübele aus Heiden wurde 29. von über 900 Teilnehmern.

Radsport. Am vergangenen Sonntag nahmen unter der Organisation von Radsport Frei aus Au 14 Radsportler aus dem Rheintal und acht Teilnehmer aus dem Kanton Appenzell an dem vom Veloclub San Remo organisierten Radrennen teil. Dabei waren über 300,9 km und 2300 Höhenmeter zu überwinden. Dabei belegten die sportlich fahrenden Rennfahrer sehr beachtliche Resultate unter den über 900 Teilnehmern.

Die weniger ambitionierten Radler wollten einfach das Ziel in San Remo innert der Kontrollzeit erreichen. Während die 300 km vom Italiener Frederico Dalla Latte in einer Zeit von 8:33,45 gefahren wurden, klassierte sich Rolf Kübele aus Heiden in der Zeit von 9:12,57 im 29. Rang seiner Kategorie. Ruedi Winder, Au, erreichte das Ziel in der Zeit von 9:20,30.

Michael Fitzi, Staad, brauchte 9:21,23, Nico Catalano, Au, 9:35,49 und Stefan Kehl aus Widnau war 9:37,08 Stunden unterwegs. Eine Bravourleistung erbrachten auch die weiteren 17 Fahrer der Gruppe, besonders weil starker Gegenwind auf der ganzen Strecke die Fahrt an die Riviera erschwerte. Die weiteren Rheintaler sind: Jens Krause, Widnau, Lothar Wagner, Berneck, Willi Solenthaler, Kriessern, Enzo Castrataro, St. Margrethen, Beda Frei, Au, sowie die Gruppe aus Appenzell.

Als Auszeichnung bekamen alle Fahrer ein Diplom, und die Gruppe Frei wurde mit einem Pokal für die viertgrösste Gruppe geehrt. (pd)

Samstag, 9. Mai 2009

Hopp de Bäse auf SRF1


TV-Sendung SF1 vom 9. Mai

"Hopp de Bäse" > Link zur ganzen Sendung von SRF1
(Sequenz mit Beda Frei bei Position 7:40 bis 9:55)


Volksmusik mit Kurt Zurfluh


Thema: Velo


«Mier sind mit em Velo daa...» Kurt Zurfluh präsentiert ein «Hopp de Bäse!», in welchem sich alles um das Zweirad dreht.


Die Schweizer sind ein Volk von Velofahrern. Jahrlich werden hierzulande über 300'000 neue Fahrräder verkauft – und auch benutzt: für den Weg zur Arbeit, den Einkauf und als Freizeitvergnügen. Letzteres ist vor allem jetzt in der wärmeren Jahreshälfte der Fall, wenn an schönen Wochenenden Zehntausende auf Radwegen und Strassen unterwegs sind. Auch unter den Volksmusikern gibt es selbstverständlich «vergiftete» Velofahrer wie den Berner Werner Gasser, der nicht nur mit seinem Ländlertrio viel unterwegs ist, sondern auch einige tausend Kilometer auf dem Rennrad abspult. Die Toggeburger-Buebe wissen offensichtlich ebenfalls, wovon sie reden, wenn sie einem ihrer Ländler den Titel «Mit Ruggewind us em Ybrig» gegeben haben. Schwung in die Sendung bringen weiter Röbi Odermatt und seine Swinging Boys mit einem Velo-Medley, die Muulörgeler von Kriens, das Handorgelduo Schuler-Muheim, die Blaskapelle Tawanka und Noldi Tobler, der nicht nur mit der Mundharmonika umzugehen weiss, sondern auch eines der weltweit kleinsten Velos besitzt, auf denen sich noch fahren lässt.


Weitere Gäste von Kurt Zurfluh sind die Ostschweizer Velolegende Beat Breu sowie François Cauderay, der im appenzellischen Rehetobel mit viel Enthusiasmus ein Velomuseum aufgebaut hat und betreibt.

Montag, 9. Juni 2008

Flyer-Event 2008


Pressebericht "Der Rheintaler"
Elektrovelo-Ausflug mit Radsport Frei

Au. Über das Wochenende erfreuten sich über 80 Personen am Ausflug mit dem Flyer-Elektrovelo durchs untere Rheintal. Am Samstag liessen sich die Gruppe der Aquafit-Freunde, am Sonntag Kunden und Interessenten und am Montag die Damen und Herren von Pro Senectute bei einer Ausfahrt von etwa 50 km Länge die Vorzüge eines Elektrovelos in Erfahrung bringen. Ob aus Spass, oder als Mithilfe beim Treten, lernten alle die Vorzüge des Flyer-Elektrovelos kennen. Für Speis und Trank dankten alle begeisterten Teilnehmer und wünschten, den Anlass wieder einmal zu wiederholen. (pd)

Bilder dazu gibt es auf der Homepage in der Rubrik  Fotogalerie

Freitag, 2. Mai 2008

Radsportwoche Cesenatico 2008


Pressebericht "Der Rheintaler"
Erlebnisferien mit Radsport Frei

Au. Fast 60 Radler eroberten während einer Woche in top organisierten Gruppen die Emilia-Romagna in Italien. Die Sonne des Südens, die einmalige italienische Küche und die traumhaften Landschaften im hügeligen Hinterland wie auch der Strand der Adria liessen unsere Herzen höher schlagen! Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für das kollegiale und disziplinierte Mitfahren, dem Hotel Lungomare für die Super-Unterkunft und angenehme Bewirtung. (pd)

Bilder dazu gibt es auf der Homepage in der Rubrik  Fotogalerie

Montag, 27. August 2007

Flyer-Event 2007


Pressebericht "Der Rheintaler"
Mit Radsport Frei «Flyer» kennengelernt

Au. Dass Velofahren zu den erholsamsten und gesündesten Sportarten gehört, ist eine alte Weisheit. Bergauf fahren kann aber ganz schön anstrengend sein und ist nicht jedermanns Sache. Was für durchtrainierte Mountainbiker eine Herausforderung bedeutet, ist für andere Velofahrer eine gewaltige Kraftanstrengung. Seit einiger Zeit ist ein Velotyp auf dem Markt, mit welchem das Bergfahren dem Hobbyradfahrer leicht gemacht wird. Das Wunder der Mobilität heisst «Flyer». Es ist ein Elektrovelo mit einem Tretlagermotor. 60 Kilometer können gefahren werden, dann wird der Akku einfach an der Steckdose wieder aufgeladen.

Am Wochenende lud Radsport Frei alle, die den Flyer kennenlernen wollen, zu einem Ausflug durchs Rheintal ein. Am Freitag und am Samstag nutzten die Vereine die Gelegenheit zum Ausprobieren des Elektrovelos. Am Sonntagmorgen fanden sich 39 Interessierte vor dem Velogeschäft in Au ein. Das Radsport-Frei-Team mit Sabine und Beda Frei und Ursi und Hans Frei freute sich über das enorme Interesse und hatte vor dem Start alle Hände voll zu tun, um die Flyer auf die Fahrer einzustellen. Dann konnte es losgehen. Alle, die noch nie ein Elektrovelo gefahren sind, waren überrascht, wie leicht das ging. Je weiter man fuhr, desto grösser war die Begeisterung. Die Route führte das Rheintal hinauf. Es war eine Freude, fast ohne Anstrengung in flottem Tempo durch die hochsommerliche Rietlandschaft zu fahren. Alle genossen aber auch den Anstieg über Eichberg und waren erstaunt, wie der Motor einem den Berg hinaufhalf. Einfach einstellen und den passenden Gang schalten. Dann ging es wieder bergab zur Mittagsrast. Das Radsport-Frei-Team lud alle zu einem feinen Fäschperplättli bei der Familie Leibundgut im Burst. Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, begaben sich die Flyer-Fahrer dem Rhein entlang zurück nach Au. Natürlich war der Gegenwind für niemanden ein Problem. Die 38 Kilometer lange Ausfahrt hat allen riesigen Spass gemacht. Bei einem Umtrunk stand das Radsport-Frei-Team natürlich gerne Rede und Antwort. «Wir wollten die Elektrovelos mal einem breiten Publikum bekannt machen», erläuterte Beda Frei die Idee der Veranstaltung. Der Flyer vereint viele Vorteile von anderen Verkehrsmitteln. Wie ein gewöhnliches Fahrrad ist es umweltfreundlich. Der Fahrer hat Bewegung an der frischen Luft. Mit dem durch einen Elektromotor angetriebenen Velo kann mit geringerer körperlicher Anstrengung schneller gefahren und eine grössere Strecke zurückgelegt werden. Steigungen sind dank dem Motor keine Hindernisse mehr. Der Flyer ist für ausgiebige Velotouren der richtige Partner.

Wertvolle Dienste leistet das Elektrovelo auch älteren Menschen. An der Ausfahrt vom Sonntag waren einige Senioren dabei, die bereits ein solches Fahrrad haben. Mehrere dieser Teilnehmer sagten: «Ich würde meinen Flyer nicht mehr hergeben.» Sie erzählten, dass sie ihr Elektrovelo nicht nur im Alltag zum Besorgungenmachen brauchen würden, sondern auch gerne Ausflüge damit machen. (pd)

Mittwoch, 2. Mai 2007

Radsportwoche Cesenatico 2007


Pressebericht "Der Rheintaler"
Mit Radsport FREI einmal rund um die Welt

Mit über 60 Kunden fuhren wir in den sonnigen Süden und radelten in Cesenatico alle zusammen über 40 000 unfallfreie km bei sehr schönem und warmem Wetter.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für das kollegiale und disziplinierte Mitfahren und dem Hotel Lungomare für die super Unterkunft und angenehme Bewirtung !


Bilder dazu gibt es auf der Homepage in der Rubrik  Fotogalerie