Radsport FREI GmbH, 9434 Au SG --- Hier finden Sie unsere News, Events und mehr... -- Seit über 30 Jahren ist es unser Anliegen, Sie kompetent und fachkundig zu beraten, wenn's ums Fahrrad geht. -- www.radsportfrei.ch
Dienstag, 10. Februar 2015
Dienstag, 3. Februar 2015
Preisanpassung!!
Auch bei uns gehen die Verhandlungen mit unseren Lieferanten nicht einfach so vorbei.
Wir werden die Preise je nach Lieferant anpassen. Wir können unser Geschäft nur am Leben erhalten, wenn Sie als Schweizer auch in der Schweiz einkaufen.
Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen in unser Team.
(Bild anklicken, um es zu vergrössern)
Montag, 2. Februar 2015
Dienstag, 27. Januar 2015
Montag, 1. September 2014
Trans Vorarlberg: Schawalders top
TRIATHLON. «Ein sensationeller Anlass», fasste der Widnauer Triathlet Alexander Schawalder das Geschehen zusammen. Gemeint ist die dritte Ausgabe des neu konzipierten Trans-Vorarlberg-Triathlons. In diesem Jahr stimmte vieles: Wer vor 14 Uhr ins Ziel kam – das tat das Gros der Athleten –, blieb trocken. Imposante 1500 Zuschauer waren wohl auch deshalb bereits um 8 Uhr in Bregenz, beim Startschuss am Bodensee. Und angenehme 14 Grad auf der Laufstrecke in Lech rundeten den gelungenen Tag ab.
Schawalders unangetastet
Standesgemäss siegten die Brüder Alexander und Reto Schawalder in ihren Kategorien überlegen. Ersterer gewann die Altersklasse M50 in 4:29:37. Über sechs Minuten trennten ihn vom nächsten Gleichaltrigen. Im Vergleich mit allen Männern wurde er 21. Ein Triumph, trotz schwieriger Vorzeichen, über den sich Schawalder «riesig» freute: «Ich bin vor vier Wochen beim Training mit einem Auto zusammengestossen und hatte enormes Glück. Die etwas gequetschte Lunge spüre ich seither. Beim Laufen habe ich deshalb kaum Luft bekommen.» Er sei darum froh, den Wettkampf überhaupt erfolgreich beendet zu haben.
Etwas schneller war sein älterer Bruder Reto (Arnegg): 4:26:51 brauchte er für den «Trans». In der Altersklasse M55 benötigte der nächste Athlet rund 20 Minuten mehr. Platz 17 bedeutete das in der Endabrechnung für Reto Schawalder. Weitere Top-Triathleten aus dem Rheintal waren nicht am Start. Dafür trauten sich andere ambitionierte Sportler der Region zu, 1,2 Kilometer zu schwimmen, 93 Kilometer Rad zu fahren sowie 12 Kilometer zu laufen. Die Auer Patrick Weder (144.) und Raffael Zanoni (154.) überstanden den Trans-Vorarlberg-Triathlon in gut fünfeinhalb Stunden. 30 Minuten nach ihnen kam mit Francesco Ceriani (255.) ein weiterer Auer ins Ziel. (rheintaler.ch)
Schawalders unangetastet
Standesgemäss siegten die Brüder Alexander und Reto Schawalder in ihren Kategorien überlegen. Ersterer gewann die Altersklasse M50 in 4:29:37. Über sechs Minuten trennten ihn vom nächsten Gleichaltrigen. Im Vergleich mit allen Männern wurde er 21. Ein Triumph, trotz schwieriger Vorzeichen, über den sich Schawalder «riesig» freute: «Ich bin vor vier Wochen beim Training mit einem Auto zusammengestossen und hatte enormes Glück. Die etwas gequetschte Lunge spüre ich seither. Beim Laufen habe ich deshalb kaum Luft bekommen.» Er sei darum froh, den Wettkampf überhaupt erfolgreich beendet zu haben.
Etwas schneller war sein älterer Bruder Reto (Arnegg): 4:26:51 brauchte er für den «Trans». In der Altersklasse M55 benötigte der nächste Athlet rund 20 Minuten mehr. Platz 17 bedeutete das in der Endabrechnung für Reto Schawalder. Weitere Top-Triathleten aus dem Rheintal waren nicht am Start. Dafür trauten sich andere ambitionierte Sportler der Region zu, 1,2 Kilometer zu schwimmen, 93 Kilometer Rad zu fahren sowie 12 Kilometer zu laufen. Die Auer Patrick Weder (144.) und Raffael Zanoni (154.) überstanden den Trans-Vorarlberg-Triathlon in gut fünfeinhalb Stunden. 30 Minuten nach ihnen kam mit Francesco Ceriani (255.) ein weiterer Auer ins Ziel. (rheintaler.ch)
Mittwoch, 2. Juli 2014
Velotag der Fünftklässler
AU-HEERBRUGG. Beda Frei zeigte zuerst, wie man die lockeren Bremsen anziehen und wie man die Schaltung leicht wieder einhängen kann.
Viele Kinder haben noch nie einen platten Reifen repariert.
Haesan durfte zum ersten Mal mithelfen. Beda Frei hat eine Stecknadel in den Reifen gestochen. Die Kinder lernten gute Tricks, wie man das Loch im Schlauch finden kann. Danach musste man die Oberfläche des Schlauches mit Schleifpapier aus dem Flick-Set aufrauen und darauf den speziellen Klebstoff hintun. Ein paar Minuten warten und man konnte eine Art Pflaster aufkleben. Schon fertig! Gegen Schluss hat Beda Frei gezeigt, wie man den Sattel einstellt: Man muss mit der Ferse das Pedal anfassen können. Alle Velos hat Beda Frei auch kontrolliert. Die meisten Velos waren zum Glück in Ordnung. Am besten fanden die Schüler den Wettbewerb: der 1. Platz bekommt einen coolen Helm, der 2. Platz ein Licht-Set und der 3. Platz ein Schloss. (pd)
Montag, 30. Juni 2014
Racerepport IXS Europa Cup Val di Sole, Italien
Racerepport von Sandro Ender
IXS Europa Cup Val di Sole, Italien
Vom 27. - 29. Juni reiste ich nach Italien an den nächsten Downhill Europacup.
Die Strecke war sehr anspruchsvoll, alles bestand aus Absätzen, Steinfeldern, Wurzelfeldern und Steilhängen. Beim Trackwalk merkte man schon, dass es sehr wichtig war sauber zu fahren.
Das gesamte Training lief gut und ich fühlte mich sehr wohl auf der Strecke und es machte sehr viel Spass.
Samstag Nachmittag ging ich an den Seedingrun. Durch das, dass die Strecke sehr kräfteraubend war, ging ich es sehr locker an, um zu schauen wie es ist, wenn man alles durchfährt.
Am Sonntag fing es an zu regnen. Im Training wurde die Strecke noch nicht viel anders, da es im Wald noch nicht nass wurde.
Nach dem Training fing es dann richtig an zu regnen, es war schwer einzuschätzen, wie sich die Strecke verhielt.
Im Finale klickte ich an einer Stelle sehr blöde aus, jedoch kostete es nicht viel Zeit. Ansonsten brachte ich einen sicheren und sauberen Lauf ins Ziel.
Als ich im Ziel ankam, war ich auf dem dritten Zwischenrang und zeitweise schnellster Junior.
Resultat:
Seedingrun:
Junioren: 11/30
Elite: 113/225
Finale:
Junioren: 5/27
Elite: 66/194
IXS Europa Cup Val di Sole, Italien
Vom 27. - 29. Juni reiste ich nach Italien an den nächsten Downhill Europacup.
Die Strecke war sehr anspruchsvoll, alles bestand aus Absätzen, Steinfeldern, Wurzelfeldern und Steilhängen. Beim Trackwalk merkte man schon, dass es sehr wichtig war sauber zu fahren.
Das gesamte Training lief gut und ich fühlte mich sehr wohl auf der Strecke und es machte sehr viel Spass.
Samstag Nachmittag ging ich an den Seedingrun. Durch das, dass die Strecke sehr kräfteraubend war, ging ich es sehr locker an, um zu schauen wie es ist, wenn man alles durchfährt.
Am Sonntag fing es an zu regnen. Im Training wurde die Strecke noch nicht viel anders, da es im Wald noch nicht nass wurde.
Nach dem Training fing es dann richtig an zu regnen, es war schwer einzuschätzen, wie sich die Strecke verhielt.
Im Finale klickte ich an einer Stelle sehr blöde aus, jedoch kostete es nicht viel Zeit. Ansonsten brachte ich einen sicheren und sauberen Lauf ins Ziel.
Als ich im Ziel ankam, war ich auf dem dritten Zwischenrang und zeitweise schnellster Junior.
Resultat:
Seedingrun:
Junioren: 11/30
Elite: 113/225
Finale:
Junioren: 5/27
Elite: 66/194
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