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Montag, 27. August 2007
Flyer-Event 2007
Pressebericht "Der Rheintaler"
Mit Radsport Frei «Flyer» kennengelernt
Au. Dass Velofahren zu den erholsamsten und gesündesten Sportarten gehört, ist eine alte Weisheit. Bergauf fahren kann aber ganz schön anstrengend sein und ist nicht jedermanns Sache. Was für durchtrainierte Mountainbiker eine Herausforderung bedeutet, ist für andere Velofahrer eine gewaltige Kraftanstrengung. Seit einiger Zeit ist ein Velotyp auf dem Markt, mit welchem das Bergfahren dem Hobbyradfahrer leicht gemacht wird. Das Wunder der Mobilität heisst «Flyer». Es ist ein Elektrovelo mit einem Tretlagermotor. 60 Kilometer können gefahren werden, dann wird der Akku einfach an der Steckdose wieder aufgeladen.
Am Wochenende lud Radsport Frei alle, die den Flyer kennenlernen wollen, zu einem Ausflug durchs Rheintal ein. Am Freitag und am Samstag nutzten die Vereine die Gelegenheit zum Ausprobieren des Elektrovelos. Am Sonntagmorgen fanden sich 39 Interessierte vor dem Velogeschäft in Au ein. Das Radsport-Frei-Team mit Sabine und Beda Frei und Ursi und Hans Frei freute sich über das enorme Interesse und hatte vor dem Start alle Hände voll zu tun, um die Flyer auf die Fahrer einzustellen. Dann konnte es losgehen. Alle, die noch nie ein Elektrovelo gefahren sind, waren überrascht, wie leicht das ging. Je weiter man fuhr, desto grösser war die Begeisterung. Die Route führte das Rheintal hinauf. Es war eine Freude, fast ohne Anstrengung in flottem Tempo durch die hochsommerliche Rietlandschaft zu fahren. Alle genossen aber auch den Anstieg über Eichberg und waren erstaunt, wie der Motor einem den Berg hinaufhalf. Einfach einstellen und den passenden Gang schalten. Dann ging es wieder bergab zur Mittagsrast. Das Radsport-Frei-Team lud alle zu einem feinen Fäschperplättli bei der Familie Leibundgut im Burst. Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, begaben sich die Flyer-Fahrer dem Rhein entlang zurück nach Au. Natürlich war der Gegenwind für niemanden ein Problem. Die 38 Kilometer lange Ausfahrt hat allen riesigen Spass gemacht. Bei einem Umtrunk stand das Radsport-Frei-Team natürlich gerne Rede und Antwort. «Wir wollten die Elektrovelos mal einem breiten Publikum bekannt machen», erläuterte Beda Frei die Idee der Veranstaltung. Der Flyer vereint viele Vorteile von anderen Verkehrsmitteln. Wie ein gewöhnliches Fahrrad ist es umweltfreundlich. Der Fahrer hat Bewegung an der frischen Luft. Mit dem durch einen Elektromotor angetriebenen Velo kann mit geringerer körperlicher Anstrengung schneller gefahren und eine grössere Strecke zurückgelegt werden. Steigungen sind dank dem Motor keine Hindernisse mehr. Der Flyer ist für ausgiebige Velotouren der richtige Partner.
Wertvolle Dienste leistet das Elektrovelo auch älteren Menschen. An der Ausfahrt vom Sonntag waren einige Senioren dabei, die bereits ein solches Fahrrad haben. Mehrere dieser Teilnehmer sagten: «Ich würde meinen Flyer nicht mehr hergeben.» Sie erzählten, dass sie ihr Elektrovelo nicht nur im Alltag zum Besorgungenmachen brauchen würden, sondern auch gerne Ausflüge damit machen. (pd)
Mittwoch, 2. Mai 2007
Radsportwoche Cesenatico 2007
Pressebericht "Der Rheintaler"
Mit Radsport FREI einmal rund um die Welt
Mit über 60 Kunden fuhren wir in den sonnigen Süden und radelten in Cesenatico alle zusammen über 40 000 unfallfreie km bei sehr schönem und warmem Wetter.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für das kollegiale und disziplinierte Mitfahren und dem Hotel Lungomare für die super Unterkunft und angenehme Bewirtung !
Bilder dazu gibt es auf der Homepage in der Rubrik Fotogalerie
Mittwoch, 16. August 2006
Bronze an 24-Stunden-WM
Inoffizielle 24-Stunden-Bike-Weltmeisterschaft in Eschlikon – Marc Metzler und Markus Hangartner auf dem Podest
Mountainbike. Die zwei Balgacher Markus Hangartner und Marc Metzler starteten an der inoffiziellen 24- Stunden-Weltmeisterschaft in Eschlikon und wurden Dritte.
René Metzler
Das ruhig gelegene Dorf Eschlikon war am Wochenende völlig in den Händen der Mountainbiker. Die Veranstalter stellten jedem Teilnehmer Platz für das Einrichten der persönlichen Infrastruktur zur Verfügung. Innert kürzester Zeit entstand eine eindrückliche Zeltstadt mit einer kompletten Infrastruktur.
Fulminanter Start im Regen
Am Start waren über 600 Mountainbiker in den Kategorien Einzelfahrer, Zweier-, Vierer- und Achterteams. Das Rennen führte über einen Rundkurs von sieben Kilometern mit 210 Höhenmetern pro Runde. Der Start erfolgte bei starken Regenfällen. Die beiden Balgacher planten das Rennen nach der Drei-Runden-Strategie mit Markus Hangartner als Startfahrer. Dieser begann sehr schnell und hielt das hohe Tempo an der Spitze mit. Die Titelverteidiger aus Deutschland und einige topgesetzte Teams konnten sich schnell von den Verfolgern absetzen. Die ersten vier Rennstunden lösten sich die beiden Balgacher praktisch im 50 Minutentakt. Der Abstand zu den Spitzenteams hielt sich in Grenzen.
Nach sechs Rennstunden waren Metzler/Hangartner bereits auf dem vierten Zwischenrang mit über zwei Runden Rückstand auf die Führenden.
Taktik zahlte sich aus
Ab Mitternacht verwandelte der Dauerregen die Rennstrecke in einen sehr schwer zu befahrenden Morast-Parcours und erschwerte die Aufgabe der Rennfahrer. Die Müdigkeit, die starken Windböen und die Kälte forderte zusätzliche Kraft. In dieser schwierigen Rennsituation begann sich der verhaltene Start der Balgacher auszuzahlen. Mit der Präzision eines Uhrwerkes verringerten sie den Abstand zum Dritten und konnten diese nach 18 Stunden überholen. Die in Führung liegenden Weltmeister aus Deutschland und die direkten Verfolger zeigten an der Spitze im Schlussviertel des Rennens keine Schwäche und konnten den Vorsprung auf die zwei jungen Schweizer halten. Deshalb konzentrierten sich Markus Hangartner und Marc Metzler auf die Verteidigung des Bronze-Platzes und bauten den Vorsprung auf ihre direkten Verfolger aus Österreich auf drei Runden aus.
In den Ruhepausen und auf der Rennstrecke konnten sich die zwei Rheintaler auf sechs Helfer verlassen, welche stets rechtzeitig die Verpflegung herrichteten und die notwendigen Massagen ausführten. Die heftigen Regenfälle in der Nacht forderten auch die Helfer zusätzlich. Bei jeder Fahrerablösung mussten die Bikes gründlich gereinigt und die Funktionalität der Bremsen und Schaltung überprüft werden. Der sich abzeichnende dritte Schlussrang war für die Rennfahrer und Betreuer ein zusätzlicher Motivationsschub und liess alle Müdigkeit vergessen.
Gemeinsam ins Ziel
Nach 24 Stunden Renndauer mit 518 zurückgelegten Kilometern auf Wald-, Wiesen- und Feldwegen und beinahe 16 000 überwundenen Höhenmetern hatte das Team Metzler/Hangartner die totale Überraschung geschafft. Begleitet von seinem Team- und Trainingspartner überquerte Marc Metzler als Dritter im strömenden Regen die Ziellinie. Die beiden waren ausserdem das beste Schweizer Duo.
Samstag, 1. Juli 2006
Radmarathon 2006
Am Freitagmorgen 30. Juni punkt 6 Uhr startete das Frei-Team mit Ursy Frei, Günther Zani und Ruedi Winder (Bild oben, v.r.) in der Kategorie Randonneur zum Radmarathon Bern – Bodensee – Bern über die Distanz von 600 Kilometern. Dank guter und seriöser Vorbereitung mit vielen Trainingskilometern erreichte es das Ziel in geschlossener Formation und in guter Verfassung in der schnellen Zeit von 26 Stunden und 31 Minuten (effektive Zeit auf dem Rad 21 h 48 min.).
Die Strecke führte über zehn Teilstücke mit je einem Kontrollposten ab Wiedlisbach über den Hauenstein (734 Meter) und Asphof (534 Meter) nach Koblenz. Danach führte die Fahrt durch den Schwarzwald nach Bonndorf (866 Meter), Ewattingen, zurück in die Schweiz bei Ramsen (Schaffhausen), dem Bodensee entlang nach Arbon. Weiter das Rheintal hoch, mit einem einstündigen Erholungshalt in Au bei km 300, danach Sargans, Kerenzerberg (743 Meter), Pfäffikon, Sattel (930 Meter), Emmenbrücke, Ziswil (700m), Affoltern im Emmental (800 Meter), Stettlen bei Bern zum Ziel in Wiedlisbach.
Weitere erfolgreiche Rheintaler Kategorie Elite: Der in Au aufgewachsene, heute in Bern wohnhafte Hanspeter Meier in der fantastischen Zeit von 20:29. Kategorie Randonneur: Markus Dietsche, Rebstein 25:48; Michael Graf, Rebstein 25:53; Robert Bühler, Thal 33:22; Werner Sonderegger, Balgach 33:35; Maurice Bernard, Staad 33:54.
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