Racerepport von Sandro Ender
IXS Europa Cup Val di Sole, Italien
Vom 27. - 29. Juni reiste ich nach Italien an den nächsten Downhill Europacup.
Die Strecke war sehr anspruchsvoll, alles bestand aus Absätzen, Steinfeldern, Wurzelfeldern und Steilhängen. Beim Trackwalk merkte man schon, dass es sehr wichtig war sauber zu fahren.
Das gesamte Training lief gut und ich fühlte mich sehr wohl auf der Strecke und es machte sehr viel Spass.
Samstag Nachmittag ging ich an den Seedingrun. Durch das, dass die Strecke sehr kräfteraubend war, ging ich es sehr locker an, um zu schauen wie es ist, wenn man alles durchfährt.
Am Sonntag fing es an zu regnen. Im Training wurde die Strecke noch nicht viel anders, da es im Wald noch nicht nass wurde.
Nach dem Training fing es dann richtig an zu regnen, es war schwer einzuschätzen, wie sich die Strecke verhielt.
Im Finale klickte ich an einer Stelle sehr blöde aus, jedoch kostete es nicht viel Zeit. Ansonsten brachte ich einen sicheren und sauberen Lauf ins Ziel.
Als ich im Ziel ankam, war ich auf dem dritten Zwischenrang und zeitweise schnellster Junior.
Resultat:
Seedingrun:
Junioren: 11/30
Elite: 113/225
Finale:
Junioren: 5/27
Elite: 66/194
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Montag, 30. Juni 2014
Mittwoch, 19. März 2014
Mittwoch, 5. März 2014
Radsportfreunde eröffneten Saison auf Baleareninsel
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Vor der Finca (hinten v. l.): Markus Rohner, Reto Tschümperlin, Reto Nyffenegger, Beda Frei, Marcel Fürer;
vorne: Marcel Lenherr, Stefan Bischof, Rolf Kübele. |
AU. Die ambitionierten Rennradfahrer im Alter zwischen 30 und 58 Jahren fanden optimale Bedingungen auf der Baleareninsel vor. Insgesamt hat jeder Teilnehmer über 380 km und 6000 Höhenmeter während vier Tage im Sattel zurückgelegt. Als Ausgangspunkt für die Tagestouren diente eine abgelegene Finca am Fusse der Serra de Tramuntana (Weltkulturerbe).
Organisiert wurde die Reise von Privatpersonen in Zusammenarbeit mit dem Fachgeschäft Radsport Frei. Am zweiten Tag freuten sich die Teilnehmer dann auf die Königsetappe, die die Gruppe an die schönsten Ecken der Mittelmeerinsel führte.
Vier Pässe galt es zu bezwingen, unter anderem auch die wunderschöne Auffahrt von Sa Calobra auf den Coll dels Reis. Auch die heftigen Windspitzen bis zu 80 km/h konnten die Männer nicht davon abhalten, anschliessend den höchsten Punkt der Insel, den Puig Major, zu passieren. Die anschliessenden Serpentinen am Coll de Sóller forderten noch die letzten Kraftreserven. Neben des intensiven Trainings wurde aber auch das Gesellige gepflegt, und so bleibt dieser kurze Ausflug in den Süden für alle Reiseteilnehmer ein unvergessliches Erlebnis. (mr)
Mittwoch, 26. Februar 2014
Am 24-Stunden-Bahnrennen im Velodrome Suisse teilgenommen
AU. Das Radsport-Frei-Team nahm am ersten 24-Stunden-Bahnrennen auf der neuen Rennbahn in Grenchen teil. Im Velodrome Suisse wurde am Freitag, 21. Februar, um 19 Uhr gestartet. Martin Frommelt, Peter Hoop, Beda Frei, Paolo Pugliese und Ronny Koller fuhren die 24 Stunden in einem durchschnitt von 40,5 km/h. Dies ergab bis zur Zieleinfahrt am Samstag (19 Uhr) 3955 Runden und 988,750 km. Das Team platzierte sich auf dem zehnten Rang. (pd)
Dienstag, 18. Februar 2014
Montag, 6. Januar 2014
Mittwoch, 30. Oktober 2013
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